CFD Broker

Mit CFDs Geld verdienen? Dazu brauchen Sie den besten CFD Broker. Abzocktest.com hat sich zur Aufgabe gemacht, alle Angebote kritisch auf Betrug zu überprüfen und Ihnen eine Liste der CFD Broker zu geben, die auf Grundlage unserer Erwartungen und Erfahrungen mit den jeweiligen Brokern entstanden ist. CFD Broker gelten als großes Glück für alle Privatanleger, die mit geringen Einzahlungen möglichst hohe Gewinne erzielen möchten. Auf der anderen Seite ist der Handel mit CFDs aber auch sehr risikoreich. Wo Sie sicher und vorteilhaft handeln können erfahren Sie in den Erfahrungsberichten, die unser Expertenteam für Sie zusammengestellt hat.

Folgende CFD Broker haben wir bereits getestet:

Contracts for Difference – was ist das überhaupt?

Der CFD Handel ist vom Prinzip eng verwandt mit dem gewöhnlichen Devisenhandel im Forex-Bereich. Beim CFD Handel werden allerdings andere Kurse als Währungen handelbar gemacht. Konkret gibt es CFDs auf Aktien, Indizes, Zinsen, Anleihen, Rohstoffe und weitere Produkte, zu denen Basiskurse existieren. Ein Basiswert wird hergenommen. Der Kunde vom CFD Broker muss dann bestimmen, ob er auf steigende oder fallende Kurse dieses Basiswerts setzen möchte. Hat er seine Auswahl gemacht muss der Trader noch eine Höhe seiner Einlage wählen, welche wiederum die Mindestpositionsgröße beim CFD Broker überschreiten muss. Zu beachten ist dabei, dass nicht nur das eigentlich vom Händler gesetzte Geld dafür genutzt wird. Vielmehr erhöht der CFD Broker dieses Kapital dank eines Hebels auf ein Vielfaches. Gewöhnlich und durchaus üblich sind beispielsweise Hebel im Bereich von 400:1. Ein solcher Hebel sorgt dafür, dass aus einer eigentlich kleinen Einlage von lediglich 300 Euro plötzlich 120.000 Euro werden. Mit diesen 120.000 Euro geht der Trader dann über den CFD Broker an den Markt und erhofft sich anschließend steigende oder fallende Kurse, je nach dem worauf er gewettet hat.

Zu beachten ist dabei der sogenannte Spread. Denn wenn der Trader in eine Position geht beginnt seine Einlage nicht mit dem exakten Kurs, den der Markt zu diesem Zeitpunkt hergibt. Stattdessen wird der Spread draufgerechnet. Bei CFD Brokern sind Spreads von 2 Pips nichts Ungewöhnliches. Der eigentliche Kurs, mit welchem der Trader dann sein Geld am Markt einsetzt liegt also bei dem aktuellen Kurs plus zwei Pips. Dieser Spread macht den gesamten Gewinn des Brokers aus. Kommissionsgebühren und andere Kosten kommen zumeist nicht hinzu. Um einen Gewinn zu erzielen muss der Kurs damit erst einmal um mindestens zwei Pips steigen. Erst dann ist der Trader im Gewinnbereich. Das kann bei einigen Anlageformen sehr schwer sein.

Doch was passiert, wenn der Kurs fällt? Dies ist etwas schwieriger zu erklären. Pro eröffnete Position muss der Trader eine gewisse Margin an Kapital auf seinem Konto aufweisen. Neben den 300 Euro (in unserem Beispiel), die der Trader direkt einsetzt muss beispielsweise noch eine Margin von 0,25% hinterlegt werden, sollte der Kurs sehr stark einbrechen. Dieses Geld muss sich auf dem Online-Konto befinden und ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr nutzbar, praktisch geblockt. Sollet der Kurs nun zu weit sinken und die Margin kann vom Konto nicht mehr aufgebracht werden kann es sein, dass ein Trade direkt und automatisch vom Broker geschlossen wird. Dann muss ein zuteilen großer Verlust hingenommen werden. Ratsam ist es deshalb, immer eine entsprechend hohe Margin auf dem Konto zu haben. Dadurch können kleinere und größere Kursverluste kurzfristig abgedämpft werden, bis sich der Kurs wieder in neue Höhen bewegt und endlich ein Gewinn eingefahren wird.

Was lernen wir daraus?

Das vorherige Beispiel zeigt einige Dinge ganz deutlich, die beim Handel mit CFDs unbedingt bedacht werden müssen. So ist es absolut notwendig, immer ein gewisses finanzielles Polster auf dem eigenen Konto zu haben. Es lohnt deshalb zumeist nicht, einfach einen CFD Broker mit möglichst geringer Mindesteinzahlung auszusuchen und mit diesem zu arbeiten. Einbezogen werden muss auch die Mindestpositionsgröße. Essentieller Bestandteil eines wirklich guten Trading Gesamtpakets ist es ein hervorragendes Moneymanagement, also ein Geld Management. Wir raten Ihnen dringend dazu, sich zu diesem Thema online weiter einzulesen und zu überprüfen, was Sie tun können, um das meiste aus Ihrem Geld zu machen. Eine Regel besagt, niemals mehr als 5% pro Position zu nutzen. Im Gegenteil: Wir würden Ihnen sogar empfehlen, nur etwa 2% Ihrer Gesamteinlage für eine einzige Position aufzubrauchen. Das hat den Zweck, dass Sie zum einen höhere Verluste absichern und auf der anderen Seite bei einer verlorenen Position einen Ausgleich finden können. Setzen Sie direkt Ihr gesamtes Geld auf zwei oder drei Positionen haben Sie praktisch schon verloren und Ihr Geld ist im Normalfall innerhalb weniger Minuten verschwunden.

Eine weitere Lektion möchten wir Ihnen mit auf den Weg geben: ein hoher Hebel kann Wohlstand, aber gleichzeitig auch Totalverlust bedeuten. Warum? Nun, mit einem hohen Hebel erreichen Sie zwar sehr schnell und mit kleinen Ausschlägen sagenhaft hohe Gewinne. Allerdings muss bei einem höheren Hebel auch das Konto entsprechend gefüllt sein, da die Hebel auch in negative Richtung wirken und im Zweifelsfall dazu führen können, dass Sie die notwendigen Reserven auf Ihrem Konto schnell nicht mehr stemmen können. Einsteigern empfehlen wir deshalb dringend auf die Wahl von hohen Hebeln zu verzichten. Im CFD-Bereich sollten, je nach Aktie, Index oder Rohstoff, maximal 200:1 benutzt werden. Wenn Sie einen Broker mit variablen Hebeln finden sollten Sie dies immer deutlich einstellen. Es gibt Möglichkeiten, den perfekten Hebel oder die perfekte Einzahlung zu berechnen.

Wie ist eine Tradingstrategie zu finden?

Um langfristig erfolgreich mit CFDs traden zu können ist es dringend notwendig, eine Tradingstrategie zu finden und diese zu verfolgen. All diese Strategien sind ausdrücklich nicht darauf ausgelegt, mit jeder Position und jedem Produkt einen Gewinn zu erzielen. Es geht vielmehr darum, am Ende einer Woche oder eines Monats im Plus zu sein. Für Daytrader ist es sehr schwierig, sich immer wieder emotionslos auf die Kurse und das Spekulieren einzulassen. Denn selbst bei drei oder vier aufeinanderfolgenden Tagen mit herben Verlusten ist nicht gesagt, dass am Ende eines Monats ein Totalverlust steht. Eher im Gegenteil: Bei einer guten und erfolgreichen Handelsstrategie, die hin und wieder auf aktuelle Marktbegebenheiten angepasst wird, sollte sich im Normalfall immer ein ordentliches Plus am Monatsende ergeben.

Doch wie finden Sie eine ausreichende und langfristig erfolgversprechende Tradingstrategie? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn es kommt dabei auf viele verschiedene Faktoren an, die Sie einbeziehen müssen. In erster Linie geht es um das Risiko, welches Sie nehmen möchten. Zur Tradingstrategie kommt noch das Geldmanagement hinzu. Darüber hinaus müssen Sie auch einberechnen, wie viel Geld Sie konkret einsetzen möchten und was Ihre Ziele sind. Anfängern raten wir meistens eher dazu, sich das Ziel zu setzen, am Ende eines Monats keinen Verlust zu machen. Normalerweise wird dadurch allein bereits ein kleiner Gewinn generiert.

Auf der Suche nach möglichen Tradingstrategien sollten Sie sich zuerst einmal durch die Literatur wühlen. Es gibt viele Bücher und eBooks, beispielsweise von HSBC Trinkhaus, die Ihnen einen Einblick in den Handel und darüber hinaus auch über bestimmte Tradingstrategien geben. Beachten Sie, dass es grundsätzlich drei verschiedene Ansätze für Tradingstrategien gibt. Bei der ersten stehen die Kurse und Charts im Vordergrund. Es geht dabei rein um die Chartanalyse und darum, was aus den Kurswerten zu lesen ist. Als zweite Strategie ist die Marktanalyse zu nennen. Sie fokussieren sich auf News und Meldungen, welche die Kurse nachhaltig beeinflussen könnten. Allein auf dieser Grundlage versuchen Sie vorherzusagen, in welche Richtung sich der Kurs wie weit bewegt. Die dritte und unserer Meinung nach effektivste Strategie besteht aus einem mix aus den beiden zuvor genannten Taktiken. Sie sehen sich zwar die Kurse und Charts genau an, versuchen sie aber immer mit den aktuellen Marktentwicklungen in Einklang zu bringen. Bitte beachten Sie, dass Sie dazu wesentlich mehr Zeit benötigen als für andere Strategien.

In diesem Zusammenhang möchten wir ebenfalls die Wichtigkeit eines Demokontos erwähnen. Demokonten werden von vielen CFD Brokern kostenlos herausgegeben und sind für gewöhnlich für einen bestimmten Zeitraum nutzbar. Teilweise sind diese Testaccounts langfristig kostenlos nutzbar. Als Einsteiger können Sie daran die Marktentwicklungen und Kurscharts betrachten und analysieren. Sie sollten alle Handelsstrategien, die Sie sich ausgesucht haben, zuerst an dem Demokonto überprüfen. Dadurch haben Sie die Chance, komplett risikolos zu handeln und zu traden.

Wie soll ich meinen CFD Broker auswählen?

Es gibt einige Aspekte, die bei der Brokerwahl für Sie von besonderem Interesse sein sollten. All diese Punkte sind immer von Ihrer ganz persönlichen Tradingstrategie abhängig. Zuvor haben wir bereits auf die Wichtigkeit von Hebel, Spread und Mindesteinzahlung hingewiesen. Einige weitere Kriterien möchten wir Ihnen im folgenden präsentieren.

Seriosität und Zuverlässigkeit

Dieser Punkt ist für uns der wohl relevanteste. Auf Abzocktest.com geht es uns vor allem darum Ihnen zu zeigen, welcher CFD Broker seriös arbeitet und bei welchem Sie sich nach Möglichkeit nicht anmelden sollten. Das Problem bei vielen Brokern im CFD Bereich ist, dass diese entweder nicht reguliert sind und es damit keine Sicherheit gibt, dass sie nicht eine betrügerische Software eingebaut haben oder, dass die Anbieter die Gelder ihrer Kundinnen und Kunden einfach nicht ausbezahlen.

Wir bei Abzocktest.com machen den genauen Test und überprüfen, ob Sie einem Unternehmen trauen sollten oder nicht. Wir betreiben aktive Recherche, was zum Hintergrund eines Brokers zu erfahren ist. Ist die Firma hinter dem Broker bereits für andere Broker bekannt? Gilt sie als Betrug? Dabei gehen wir auch auf die Frage des Unternehmenssitzes sowie auf wesentliche Aspekte des Unternehmens wie die Mitarbeiterzahl oder das Gründungsjahr ein. In unseren Testberichten integrieren wir darüber hinaus die Meinungen und Erfahrungen von anderen Kundinnen und Kunden, die bereits angemeldet sind oder waren. Dies ist wichtig, um ein möglichst umfangreiches Bild zu bieten. Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass unsere Einschätzungen zum Thema Zuverlässigkeit rein subjektiver Natur sind und sie nicht stimmen müssen.

Schulungsmöglichkeiten

Dieser Aspekt sollte für alle Trader von Relevanz sein. Nicht nur Einsteiger müssen sich immer auf dem Laufenden halten, das gilt auch für erfahrene Trader. Die meisten Broker besitzen größere Akademien, in welchen sie ihren Kundinnen und Kunden eine Reihe verschiedener Informationen bieten, mit denen sie ihr Trading verbessern können. dazu gehören eBooks, Kurse, Webinare, teilweise sogar echte Seminare, und Live-Trading Veranstaltungen. Bei letzteren wird ein Video live gestreamt, welches einen professionellen Händler beim Traden zeigt. Er zeigt auf, welche Positionen er nimmt und warum. Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis können hinsichtlich der Tradingstrategie und des Gefühls für den Markt viel aus solchen Videos lernen. Interessant sind dann auch die Videos, die am Anschluss an das Live-Seminar hochgeladen werden. Wir haben bereits von einem Trader gehört, der sich nur und ausschließlich auf Grundlage solcher Videos sein Wissen über den Handel mit CFDs aufgebaut hat. Er hat sich nach eigenen Angaben hunderte solcher Mitschnitte von Live Trading Sessions angesehen und daraus einige Strategien abgenommen und ist damit an die Märkte gegangen. Nach seinen Angaben hatte er damit Erfolg.

Der Bonus und weitere Prämien

Einen ebenfalls relevanten Teil unserer Testberichte bildet die Sektion zum Thema Bonus. Beinahe alle CFD Broker offerieren Neukunden die Möglichkeit, mit ihrer ersten Einzahlung einen nicht unwesentlichen Bonus mitzunehmen. Dieser Bonus ist dann besonders interessant, wenn er beispielsweise bei über 20% liegt. Manchmal gehen Anbieter dazu über, bereits einen Einzahlungsbonus von bis zu 100% anzubieten. Wenn Sie sich bei einem CFD Broker neu anmelden und beispielsweise eine Ersteinzahlung von 500 Euro leisten können Sie dann bereits mit 1.000 Euro an den Markt gehen. Beachten Sie hinsichtlich der Boni aber immer die Bonusbedingungen. Meistens handelt es sich um Umsatzanforderungen. Sie werden beispielsweise dazu genötigt, Ihren Einzahlungsbetrag inklusive des Bonus 50 mal umzusetzen. Dies ist notwendig, damit Sie eine Auszahlung vornehmen lassen können. Derartige Bonusanforderungen können vergleichsweise hoch und schwer einzuhalten sein. Sie müssen Sie deshalb vor der Anmeldung ganz genau überlegen, ob die Nutzung des Bonus für Sie Sinn macht und Ihrer Handelsstrategie entspricht.

Handelsplattform und mobile Apps

Ebenfalls wichtig ist uns, ob die Handelsplattform eines CFD Brokers einfach zu nutzen und benutzerfreundlich ist. Sie sollten sie Möglichkeit haben, mit nur einem Klick eine Order zu tätigen. Gleichzeitig sollten Charts in verschiedenen Art und Weisen angezeigt werden. Es gibt spezielle Werkzeuge, die auf diesen Charts angezeigt werden können. Diese sind ebenso wichtig wie Signale, die von professionellen Signalgebern kommen und Ihnen einen Hinweis auf einen möglichen Trade geben sollen. Wir empfehlen Ihnen, für das Traden die beliebte Plattform MetaTrader4 oder die neuere Version MetaTrader5 zu benutzen. Sie steht kostenlos zum Download bereits und wird von den meisten professionellen CFD Brokern unterstützt. Damit haben Sie nahezu alle Handelsmöglichkeiten und werden sinnvoll dabei unterstützt, aus jedem Trade einen Profit herauszuschlagen.

Einige CFD Broker bieten Ihnen auch kostenlose Apps. Diese sind beispielsweise für iOS; Andorid, Windows Phone oder BlackBerry verfügbar. Meistens funktionieren auch die mobilen Versionen der Websites sehr gut. Wir raten Ihnen dennoch dazu, lieber auf mobile Programme zum Traden zu verzichten. Sie haben nur eine sehr eingeschränkte Übersicht zu Kursen und Charts und können keine zwei oder vier Seiten nebeneinander und übereinander öffnen. Dies ist allerdings manchmal notwendig, um parallel News zu lesen oder Signale zu checken. Gleichzeitig sind Sie beim Handeln von unterwegs manchmal sehr langsam, da Ihre Verbindung schlechter ist. Auch Ablenkungen finden Sie unterwegs viel häufiger als in den eigenen vier Wänden. Deshalb ist es für uns kein positives Kriterium, ob ein CFD Broker über eine App verfügt oder nicht.

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